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Hier sollte es eigentlich je ein Dutzend
meiner gefühlten Highlights geben: Kino, Fernsehen und Theater
betreffend. Aber die Zeit ist so schnelllebig, und ich bin nicht aus
dem Knick gekommen, so daß am Ende eine Idee die andere jagte und
die mir wichtigste gewann.
Letztens sah ich eine Dokumentation über
das 'Coming Out' des Kinos. Das beeindruckte mich schon sehr. Vor
noch gar nichts so langer Zeit waren Schwule im Film krank oder
kriminell, auf jeden Fall aber unglücklich und lebensmüde. In der Wirklichkeit
waren sie es ja angeblich auch. Und sie sind es heute manchmal immer noch. Ich
meine: unglücklich, mitunter aber auch krank und kriminell.
Aber:
zum Glück gibt es nicht den 'schwulen Film' an sich, sondern gute
Filme und schlechte Filme. Meist geht es darum, daß einer oder eine
einen anderen oder eine andere liebt oder es will oder es muß oder eben auch
nicht.
Wie singen die KEIMZEITLER doch so schön: "Ob homo,
bi, oder hetero/ Im Allgemeinen verhält es sich so/ Daß die Glocke
des Glücks nur dann erklingt/ Wenn man die Hälften geschickt
zusammenbringt." Was mir gefällt, was ich spannend oder
unterhaltsam finde, was mir zum
Lachen, zum Schreien, zum Heulen gefällt, ist auf den nächsten
Seiten zu sehen.
Kein großes Kino, aber eine wirkliche Perle, ist das
hier. Und wenn einer fragt: "Wie sage ich es meinen Eltern?", dann
lautet die Antwort: "So!" |
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Tja, aus Filmen kann man was lernen.
Den folgenden Clip wußte ich leider gar nicht
einzuordnen. Aber irgendwie gefiel der Song total. Und da zwei Väter
inzwischen auch schon Lebenswirklichkeit sein können, kriegt er eben
einen Platz auf der Startseite der Bilder, die nicht nur laufen,
sondern auch bewegen können.
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